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Alles neu- oder auch: Ich wohne im Zug

In der letzten Zeit passiert viel. Sehr viel. Und zwar viel Gutes. Ich habe angefangen, zu studieren (Psychologie), bin in einer neuen Beziehung (und da sehr glücklich!), habe die alte beendet, wohne nun mehr oder weniger in Dortmund (ziehe aber zumindest ganz bald komplett dort hin^^) und fahre grad im Schnitt um die 4 Stunden Zug pro Tag, um zwischen Mülheim, Düsseldorf, Neuss und Dortmund zu pendeln. Außerdem, und das ist wohl das Wichtigste, habe ich mich endgültig entschieden, nicht zu versuchen, jemand zu sein, der ich nicht bin. Es funktioniert nicht. Es macht mich krank. Es nützt niemandem. Und so habe ich jetzt mal wieder kaum Haare auf dem Kopf, mein geliebtes Labret wieder und werde wohl nächste Woche eine Bridge stechen lassen. Und es fühlt sich gut an!!!! Dazu kommt, dass jetzt, endlich, nach 12 Jahren rumheulen, die Entscheidung gefallen ist, dass die Brüste abkommen. Und die Gebärmutter raus. Das Ganze wird natürlich etwas dauern, bis ich es realisieren kann, aber...I'm on my way. Momentan sind da so viele wunderbare Menschen, die mich einfach so akzeptieren, wie ich bin. Das ist sehr neu und ungewohnt, und zum Teil verunsichert es mich auch stark. Ich bin sehr gespannt auf die nächste Zeit, und es wird noch ein Mal kompliziert, da ich wegen heftiger Nebenwirkungen mein Fluoxetin (60 mg) wieder absetzen muss. Und danach: endlich aufatmen. Quasi ein wirklicher Neustart. Weg aus Düsseldorf, rein ins ich. Mau!
26.11.12 12:08


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Mal wieder hier...

Lange nichts gepostet. Viel passiert. Tabletten abgesetzt. Nicht klargekommen. Neue Tabletten. Fluoxetin, ab nächsten Montag dann 60 mg. Momentan 50. Es hilft. Es geht mir besser, ich bin aktiver. Und ich breche wieder mehr. Was ich feststelle ist, dass es keinen Unterschied macht, ob ich Tabletten nehme oder nicht, für die Essstörung. Okay, ja, es gibt einen Unterschied. Wenn ich keine Tabletten nehme, habe ich Essanfälle. Nehme ich welche, habe ich Ess-Brech-Anfälle. Bin halt aktiver -.- Immerhin nehme ich dadurch nicht zu. Trotzdem…so als Dauerlösung ist das auch nix. Ohne Tabletten kann ich auch gar nicht so gut brechen. Mit fühle ich mich dabei gut. Erleichtert. Frisch und leer. Es könnte alles so einfach sein…Ist es aber nicht. Keine Rosa Glitzer Kitty-Welt, die mich auffängt. Stattdessen: Angenehme Leere. Auch gut. Universell.
11.9.12 21:57


Götter müssen draußen bleiben!

Es ist Ostermontag- gestern waren wir in der Ostermesse. Katholisch.

Wenn Gott gewollt hätte, dass wir gleichzeitig ausdruckslos auf Holzbänken sitzend Buße tun UND uns unbeschwert unseres Lebens freuen können, dann hätte er uns die emotionale Möglichkeit dazu gegeben.

Hat er aber nicht.

Wir können uns entweder unserer Sünden schämen und büßen

ODER

Lachen und froh sein und unser Leben lieben.

Mir kommt es vor, als würden die Menschen ihre Buddhanatur-das Göttliche in Ihnen-an der Kirchenpforte abgeben und erst wieder in sich lassen, wenn sie der Kirche den Rücken kehren.

Und das meine ich so. Der Kirche den Rücken kehren.

Gegen die Kirche handeln.

Genießen.

Lieben.

Wie kann man Musik genießen, Chormusik, wenn man sich nicht an ihr erfreuen darf?

Nicht klatschen, nicht lachen, nicht lächeln, nicht im Takt mitwippen?

Wie bitte soll das gehen?

Ist es so gedacht, dass wir uns nicht an ihr erfreuen sollen, weil sie nur für Gott ist?

Kann Gott DAS gewollt haben?

Ich war stinksauer, als ich fast, gegen meinen Willen, getauft wurde.

Da lief dieser Mann in Weiß durch die Reihen und bespritzte alle mit Wasser (Eine Ersatzbefriedigung, extra für Zöllibatisten?).

Und das sollte als Tauferneuerung gelten.

Vorher gab es noch eine Beschwörungsformel.

Ich hatte Angst.

Und als der Kerl dann mit dem Wassereimer rumkam, in den er vorher eine Kerze getaucht und ihn besungen hatte, da bin ich geflüchtet.

Aus der Kirche raus.

Ich weiß nicht, was mich mehr bestürzt.

Die Starrheit der Kirche?

Dass es Menschen gibt, die genau DAS zu suchen scheinen?

Die Gottlosigkeit dieses Gotteshauses?

Oder dieser blinde Glaube an einen Gott, der nicht existiert?
STOP

Um das klarzustellen:

ICH GLAUBE AN GOTT.

Aber ich kann nicht daran glauben, dass es Menschen gibt, die daran glauben, dass der Glaube eines Menschen ihn samt Körper aus dem Grab geholt hat, weil ein Teilzeit-Allmächtiger (Im Alten Testament  nicht) so sehr an ihn geglaubt hat, dass er glaubte, ihn bei sich haben zu müssen.

Und die glauben das wirklich?

NIX symbolisch.

NIX Wissenschaft.

Und woraus wird die Predigt gelesen? Richtig. Johannesevangelium.

Die jüngste, poetischste, aber historisch am wenigsten wertvolle der vier Schriften.

Welche auch sonst?

UND DAS NEHMEN DIE WÖRTLICH!

Ich war entsetzt, bestürzt und peinlich berührt.

Und ich musste lachen, hielt mich aber zurück.

Denn das kommt mir lächerlich vor, das alles.

DAS ist doch keine Wertschätzung des Lebens, der Existenz!

DAS ist doch keine Freude am Leben!

DAS ist doch keine Liebe! Kein Mitgefühl! Keine Herzlichkeit!

Und wenn all dies, was ich in der katholischen Kirche vermisse, nicht das ist, was Gott von und für uns Menschen gewollt hat, dann will ich Gott nicht.
9.4.12 12:34


Hasen niesen fleißig rattig...hm. klappt nicht mit dem originellen Titel

Ich habe keine Lust, zu bloggen.

Aber ich kann nicht schlafen und bin zu müde, etwas Sinnvolles zu tun.

Sinnvolle Dinge sind immer ungleich anstrengender, fallen schwerer als Sinnlose.

Hat Sinn also ein Gewicht?

Ich meine, vom Wortlaut her ja.

Man sagt ja, ein Argument oder eine Meinung hat Gewicht.

Kommt das daher?

Bin ich deshalb so dick?

Weil ich zu viel Sinn mit mir herumtrage?

Die Sinn-Diät.

Das wär doch mal was!

 

Gestern war Karfreitag.

Nachdem ich Donnerstag Chilli an meinem Lieblingsplatz im Schlosspark beerdigt habe, nun ein Tag der Besinnung.

Keine Medien.

Kein Fernsehen. Kein PC.  Kein Handy. Keine Bücher (außer kurz reinschauen, um zu entscheiden, ob wegräumen oder weggeben).

Kein Alkohol. Keine Zigaretten.

Kein Sex. Nicht mal ein bisschen anfassen.

 

Und, siehe da, sobald die Datenströme in meinem Kopf aus sind, bekomme ich etwas hin.

MAN KANN MEINEN ZIMMERBODEN SEHEN!!!

Unglaublich, aber ich habe es geschafft.

Es sieht noch nicht aufgeräumt aus, aber es gleicht einem „normalen“ Zimmer, das grad nicht aufgeräumt wurde.

Keine Müllkippe mehr.

Ich bin stolz!

 

Wenn ich jetzt auch noch mal dauerhaft von der 105 wegkommen würde, wäre ich noch stolzer.

Ich meine, das war bei der 110 genau so.

Da war ich auch ewig dran.

Irgendwann muss das ja klappen.

Geht ja so nicht.

Dreistellig ist echt bäh!

Mein Bauch stört mich momentan so.

Also, nicht wegen der Optik. Naja, auch. Aber momentan ist er irgendwie immer im Weg.

Keine Ahnung, warum ich das bisher nicht so wahrgenommen habe.

 

Luziana wird auch nicht mehr lange leben.
Das Geschwür ist mittlerweile Clementinen-groß.

Die Arme!

 

Nja, was steht heute an?

Viel.

·         Mein Zimmer fertig aufräumen (Noch mal mindestens 5 Stunden!)

·         Kuchen backen

·         Eier färben

·         Schlafen! (Die Nacht war echt mies!)

·         Wäsche waschen

·         Bügeln

·         Regal in meinen Kleiderschrank stellen (der ist ja kaputt und hat keine Fächer mehr. Es existiert quasi nur noch ein Quader^^)

·         Kleidung einräumen

·         Ratten baden(Die hatten Milben. Die sind jetzt weg. Jetzt haben sie Schuppen -.- )

·         Bad, Küche, Fernsehzimmer, Schlafzimmer und Flur auf Ostern vorbereiten

·         Die Geschenke für die Kiddies fertig machen

 

Also das ist zumindest das absolut Nötigste.

Und mit Punkt 4 werd ich jetzt mal anfangen.

Auch, wenns wohl eh wieder nicht klappt.

Freu mich aber schon sehr auf Ostern.

Ein müdes Ostern wird das!

Naja, noch eine Frage zum Schluss:

An Karfreitag dürfen Katholiken kein Fleisch essen, weil Jesus gestorben ist. Jesus gibt aber seinen Jüngern symbolisch seinen Körper zu essen (das Brot).

Wäre dann nicht Karfreitag DER IDEALE ZEITPUNKT ÜBERHAUPT, um Fleisch zu essen? Weil Fleisch ist doch mehr Jesus als Brot, oder? Und das Blut soll man ja auch trinken, in Form des Weines.

Tut man ja auch, beim Abendmahl.

Jemand ne Antwort darauf?

7.4.12 08:09


Second life?! Ein Nachtrag vom 2.4.12

Datenströme.

Moderne Kommunikation.

Mobiles Netzwerk.

Facebook.
Twitter.
Second life.
Datenströme.

Datenströme.

In meinem Kopf.

In meinem Hirn.

In jeder Windung.

Keine Gedanken, kein einziger Gedanke mehr.

Kein Platz.

Nur noch Daten.

Datenströme wie Parasiten.

Fremdkörper aus einer anderen Dimension.

Nicht menschlich.

Nicht irdisch.

Kaputt.

Kaputte Welt.

Lebensfeindliche Scheinwelt.

Wir brauchen ein second life, ein virtual life.

Dringend.

Unser first life reicht nicht mehr aus.

Kein Platz für Gedanken.

Kein Platz für Gefühle.

Kein Platz für mich.

Ich schwebe in der Leere.

Zwischen ICQ und Facebook.

Ich spüre nichts als den dumpfen Kopfschmerz des Alkohols, der mein Hirn so sehr betäubt, dass ich es glauben möchte.

Dass ich ein Leben habe.

Dass ich mein Leben liebe.

Datenströme.

Ich tippe diese Zeilen am PC.

Papier kann man nicht einfach per ICQ verschicken.

Papier ist geduldig, sagt man.

Unsere Zeit ist es nicht.

Daten. Daten sind unser Gott.

Kommunikation, verkümmert bis auf ein Minimum.

Es ist nötig, sie zu verkümmern.

Wer bitte würde sonst 24 Stunden täglich in einem Meer aus Menschen überleben?

Einem Meer aus Daten.

Es sind keine Menschen.

Ja, sie haben Fotos von Menschen, aber empfinden wir nicht Emotionen, ausgelöst durch Buchstaben?

Es sind nicht die Menschen, die wir so kontaktieren.

Es sind die Daten.

Unsere Feinde.

Unsere Grundnahrung.

Das Hirn, es kann nicht mehr leben ohne diese Droge.

Kann nicht mehr selbst funktionieren.

Nur noch Daten.

Und wir mittendrin.
Dem Untergang entgegen twittern wir uns in unser Verderben.

Betäuben die Realität mit Fernsehen, noch mehr Daten, oder Drogen, die uns weis machen, Daten seien die Realität.

Will ich so leben?

Will ich so sein?

Ich google Sinnesleere.

Google weiß alles.

Auch, wie ich den Daten entkomme.

Ich flüchte.

Ich flüchte jetzt.

Weg hier.

Einfach weg!

Datenströme.

Datenströme in meinem Kopf.

Und Alkohol.

Die Erlösung auf Zeit.

4.4.12 17:26


Da, wo das Leben Liebe war, ist der Tod Frieden.

Was ein Tag

 

Chilli ist tot.

Meine süße kleine Maus.

2 Jahre, knapp, hat sie mich ermutigt. Meine Tränen aufgeleckt. Mich zum Lachen gebracht. Mich von Kummer abgelenkt. War immer da.

Jetzt ist sie weg.

Ich habe für sie Gongyo gemacht und werde sie nachher im Schlosspark beerdigen.

Irgendwo in der Nähe des Brunnens des Blumengartens der Orangerie.
Das ist mein Lieblingsplatz.

Sie sieht so friedlich aus, wie sie so daliegt vorm Gohonzon, neben der Kerze.

Als wäre sie ganz zufrieden eingeschlafen.

Hoffentlich ist sie das.

 

Ansonsten fing der Tag auch nicht besonders gut an.

In Düsseldorf angekommen habe ich einen totalen FA bekommen und wollte zu McDick am Hbf.

Konnte mich grad noch beherrschen, da kam die Durchsage, dass mein Zug Verspätung hat.

Bin dann doch runter, aber statt zum Mces bin ich zum DM rein, Haarfarbe kaufen.

Und da hab ich mal wieder viel zu viel Geld ausgegeben.

25 Euro.

Und das, wo ich gestern 30 verdient hab.

Aus Frust wollt ich dann doch noch 3 Veggieburger  essen, habs aber gelassen.

Darauf bin ich stolz.

Hab mich aber sehr mies und schuldig gefühlt.

Statt nem Brot hab ich dann ein paar Lakritzeisbären (warum heißen die eigentlich so? Die sind doch schwarz!) und einige Geleefrüchte gegessen. Hatte dann aber auch nicht mehr Kalos als das Brot mit Aufstrich gehabt hätte. Geht also ok.

Bin dann um 7 ins Bett und gegen 13 Uhr aufgestanden, weil ich meine Hand im Schlaf so sehr gewürgt hatte, dass sie komplett taub und kalt war.

Das passiert häufiger mal.

Nach der Wiederbelebung stellte ich fest, dass es jetzt zu spät war, um bei den Ärzten anzurufen.

Mittwoche sind nicht gut für meinen Tagesrhythmus  -.-

Dann hab ich mir die Haare blondiert und angefangen, zu kochen.

Und dann hab ich den Ratten ein paar alte Nudeln und Wasser gegeben.

Und als ich noch mal reingeschaut hab, haben nur 3 getrunken.

Da wusste ich, dass sie tot ist.

Also alle Ratten raus, Chilli gesucht.

Sie lag unter dem Streu, und ich hatte die Nudeln auf sie gelegt -.-

So würdelos.

Naja. Sie war schon hart, also schon was länger tot.

Mein  wunderbarer Schatz!

Naja, an Essen war erst Mal nicht zu denken.

Käfig saubermachen, duschen, dunkelblonde Haarfarbe rein, weiter kochen.

Dann hab ich was gegessen.

Haare ausspülen, feststellen, dass einige Teile des Ansatzes vorne noch rot sind, 2. Packung Farbe rein.

Und so sitze ich jetzt hier.

Gleich geht’s zu ner Buddhiversammlung.

Hoffentlich wird die aufmunternd.

Vielleicht schaffe ich heute abend ja zumindest noch irgendwas von den Dingen, die ich mir vorgenommen hab.

Und: Am 2.5. soll die Hose passen. Muss sie passen. Hab keine Lust mehr.

Besuch hab ich auch abgesagt.

Naja…

Schaun, was der Abend noch bringt.

4.4.12 17:25


Durchatmen und planen

Gedankenmüll noch mal geordnet

Der Masterplan: Ausgangspunkt: 04.04.2012

·         1 Jahr lang 1000 Kalorien täglich. (Und nicht weniger! Das bringt nämlich nix außer FAs.)

·          Diese dann auf 3 Mahlzeiten verteilt.

·         Morgens wenig, mittags viel, abends mittel.

·         Idealfall:

·         Morgens: Brot, Shake oder Obst+ Mandeln

·         Mittags: Kartoffeln, Reis oder Nudeln mit viel Gemüse

·         Abends: Brot und/oder Gemüse

·         Dazu 3 Liter Wasser Minimum

 

 

·         2 Jahre lang keine Haare schneiden, bis auf Spitzen und die Ecken raus. Keine Farbe mehr in den Haaren.

 

 

·         Bei Essensdrang ohne Hunger oder Schneidedruck: Duschen und cremen, putzen und aufräumen oder Yoga und chanten

 

 

·         Haushaltstagebuch mit Geld pro Tag führen und täglich anpassen. Auch Ende des Monats noch Geld haben.

 

 

·         Casa und Pinguine täglich.

·         D.h. morgens jeden Raum 5 Minuten aufräumen, Bad und Küche 10.

·         Danach den Tagesraum 15 Minuten

·         und dann den Pinguin 30 Minuten.

 

·         Tagesroutine:

·         07:00 (spätestens, je nach Nebenjob) aufstehen. Tee. Gongyo. Affirmationen. Putzen. Yoga. Frühstück.

·         Tagesaufgaben erledigen bzw. arbeiten, wenn ich denn endlich was hab.

·         15:00 Mittagessen.

·         19 Uhr oder später Abendessen. Tee. Gongyo. Affirmationen. Putzen. Yoga. Bett.

 

Meine Ziele dadurch:

·         Bye Bye Mia ab sofort

·         Bye Bye SvV ab sofort

·         Bye Bye Binge ab sofort

·         (Rückfälle bei allen dreien wahrscheinlich, aber unerwünscht)

·         Haushalt hinbekommen und mich in meiner Wohnung wohlfühlen. Einen Haushalt haben, den ich gerne zeige und eine Wohnung, die auch für meinen Engel ein gemütliches Zuhause bedeutet ab sofort

·         Täglich Pinguine ab sofort

·         Regelmäßig essen ab sofort

 

·         Nebenjob haben bis Ende April 2012

 

·         Job haben bis August 2012

 

 

·         Am 04.04.2013 auf 55 kg sein

 

·         Schulterlange, naturfarbene Haare im April 2014

4.4.12 03:34


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